Tanztheater „Orange ist nicht allein“ mit Publikumsgespräch in einfacher Sprache

Tanztheater "Orange ist nicht allein" mit Publikumsgespräch in einfacher Sprache

Wann

31. Januar 2026    
19:00 - 20:30

Wo

Schwankhalle Bremen
Buntentorsteinweg 112/116, 28201 Bremen
Karte nicht verfügbar

Orange ist nicht allein ist ein inklusives Tanztheaterstück von und mit Neele Buchholz. Die Premiere ist am 30. Januar 2026 in der Schwankhalle Bremen. Neele Buchholz ist Tänzerin und Schauspielerin aus Bremen. Sie steht seit vielen Jahren auf der Bühne. Jetzt macht sie zum ersten Mal ihre eigene Bühnen-Produktion. Für das Stück arbeitet sie mit Tomas Bünger zusammen. Tomas Bünger ist Regisseur und Choreograf.

In dem Stück tanzen acht professionelle Tänzer*innen mit und ohne Behinderung. Alle bringen ihre eigenen Erfahrungen mit. Sie erzählen ihre Geschichten mit Tanz, mit Stimme und mit Gesang. Es werden verschiedene gesprochene Sprachen benutzt. In dem Stück geht es um Begegnungen und Beziehungen. Es geht um Freundschaft und Zusammenhalt, aber auch um Trauer, Ängste und Herausforderungen.

Farben spielen in dem Stück eine wichtige Rolle. Sie stehen für Gefühle und für die Verschiedenheit der Menschen: „Blau wie Freundschaft, Rosa wie weich und Kaugummi, Grün wie Sehnsucht, Gelb wie Fenster auf, Lila wie Tuschkasten, Schwarz wie die Nacht und Orange wie: Zugehörigkeit.“ Das Stück zeigt: Alle Menschen sind verschieden. Und genau das ist schön. Inklusion heißt hier, dass alle dazugehören und gemeinsam entscheiden.

Foto: Daniela Buchholz

Termine: Premiere Fr 30.1. um 19:00 Uhr Sa 31.1. um 19:00 Uhr mit Publikumsgespräch in einfacher Sprache So 1.2. um 18:00 Uhr mit Audiodeskription und Tastführung (17:30)

Besetzung: Neele Buchholz, Aladdin Detlefsen, Tim Gerhards, Helene Düring Kjær, Deodatt Persaud, Paula Pröbrock, Damiaan Veens, Pierre Zinke

Weitere Informationen zum Stück und zur Barrierefreiheit stehen auf der Webseite der Schwankhalle Bremen: https://schwankhalle.de/de/veranstaltungen/orange-ist-nicht-allein

Koproduktion: Schwankhalle. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, vom Senator für Kultur Bremen, der Waldemar Koch Stiftung und der Sparkasse Bremen.

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