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URL:https://www.neelebuchholz.de/events/t4-ophelias-garten/
SUMMARY:Theater: T4. OPHELIAS GARTEN
DESCRIPTION:\nvon Pietro Floridia\nDeutsche Erstaufführung\n\nRegie: David
  Stöhr | Dramaturgie: Dirk Brauner | Bühne und Kostüm: Saskia Göldner
  | Musik und Komposition: Lasse Winkler |\n\n\n Fotos: Daniela Buchholz 
 | Video: Florian Baumgarten\, Moritz von Dungern | Wissenschaftliche Berat
 ung Panel: Christoph Huber\n\n\nMit: Neele Buchholz (Ophelia)\, Maja Zećo
  (Gertrud) und Sandra Bourdonnec\n\nim THEATER UNTERM DACH\nDanziger Stra
 ße 101\, 10405 Berlin\nhttps://theateruntermdach-berlin.de\n\n\n \nÜber
 titel: Englisch\, Einfache und Gebärdensprache\n\nAufführungstermine:\n
 1./2. sowie 4./ Juni 2023 | 20 Uhr\n\n3./5./6. Juni 2023 | 19 Uhr\nKarten
 reservierung unter:\nhttps://theateruntermdach-berlin.de/?page_id=3617\n 
 oder\ntickets@theateruntermdach-berlin.de\n\n\n\nTeaservideo unter:\nhttps
 ://davidstoehr.de/opheliasgarten/\n\n\n+++ Panels +++\n\nAm Freitag\, dem
  2. Juni findet im Anschluss an die Aufführung die dritte Panel-Diskuss
 ion statt:\nThema: "Medizin für den Volkskörper: Täter*innenperspekti
 ven“ \nKernbestandteil der NS-Medizin und Pflege war die Gesundheit des
  Volkskörpers. Der einzelne Körper wurden der sogenannten „Rassenhygie
 ne“ untergeordnet\, die es Täter*innen erlaubte\, Formen von körperlic
 hen\, psychischen und sozialen Anomalien als defizitär zu pathologisieren
  und damit negative eugenische Maßnahmen wie Zwangssterilisation und „E
 uthanasie“ zu legitimieren. Bis heute wirkt dieses defizitorientierte De
 nken der Täter*innen nach und steht einer kritischen Auseinandersetzung i
 mmer noch im Wege.\nMit: Prof. Dr. Petra Fuchs und Robert Parzer | Mo
 deration: Henning Schmidt \n+++\n\nAm Samstag\, dem 3. Juni 2023\, find
 et im Anschluss an die Aufführung die vierte und letzte Panel-Diskussion
  statt.\nThema: "Isolation\, Integration\, Inklusion\, …? Der lange We
 g zur Selbstbestimmung"\nDie Rechte von Menschen mit Behinderungen mussten
  erkämpft werden. Sie wurden lange Zeit ausgegrenzt und danach von profes
 sionellen Helfer*innen in Sondereinrichtungen betreut. Erst die internatio
 nale und nationale Behindertenbewegung führte zu einer Deinstitutionalisi
 erung\, die eine Selbstbestimmung und wirkliche Teilhabe ermöglichte. Mit
  der UN-Behindertenrechtskonvention wurden umfangreiche Rechte zugesproche
 n\, die Verwirklichung dieser dauert bis heute an.\nMit: Anneliese Mayer
  und Neele Buchholz | Moderation:Henning Schmidt \n\n.
LOCATION:https://theateruntermdach-berlin.de/
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